Dienstag, 24. März 2009

Arthur Schopenhauer: Willensfreiheit?

In dem Text über Schopenhauer geht es darum, dass man eigentlich NIE aus freiem Willen handelt, sondern immer durch äußere Umstände zu einer Handlung gebracht wird.
Der Mann in dem Beispiel, dem praktisch die ganze Welt offensteht, würde sich vielleicht zu den kleinen "Veränderungen" (-> ins Theater gehen usw) bringen lassen, aber nie im Leben etwas machen , was sein Leben nachhaltig zum Negativen wendet (z.B.:in die große ,weite Welt hinauslaufen... ->alles hinter sich lassen)
Interessant finde ich auch, dass wir mit dem Wasser verglichen werden könnten. Das Wasser kann auch nicht aufeinmal die Richtung ändern, weil es auch durch äußere Umstände dazu gebracht wird in eine bestimmte Richtung zu fließen. Jedoch finde ich diesen Vergleich nicht besonders überzeugend, weil wir Menschen so gut wie uneingeschränkt in unserem Handeln sind , aber dann durch unseren Verstand erwägen, was für uns am Sinnvollsten ist. Das Wasser hat aber nicht mal die MÖGLICHKEIT auf einmal die Richtung zu ändern.

3 Kommentare:

  1. hey... Dein Post ist echt gut gelungen, du gibst dir Mühe bei deinen Hausaufgaben und machst dir gute Gedanken über das Thema. Auch deine eigene Meinung erwähnst du,was ich auch wieder gut finde:)hehe
    Aber vielleicht hättest du dir noch ein paar mehr Gedanken darüber machen sollen, warum nun der Mann so handelt, wie er handelt. Das Problem hört sich schon so gelöst an. Ansonsten ist dir der Post aber gut gelungen. bis morgen:)

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  2. Hey Nadine ich finde deine Überlegungen ziemlich gut. Du hast den Text richtig verstanden und ihn gut verständlich ausgedrückt.
    Deine Gedanken über die Person und das Wasser finde ich klasse, man kann es gut nachvollziehen.
    bis dann:)

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  3. Das hast du voll gut geschrieben!! Das alles klingt ziemlich logisch. Also ich bin überzeugt^^

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